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Ich, Wir und die Anderen! Wie postkoloniale Bilder und Stereotype unser Alltagshandeln beeinflussen

6. Mai 2017 | 9:30 - 13:00

Wir leben in einer Gesellschaft, die von unterschiedlichen Kulturkreisen geprägt ist. Tagtäglich sind Menschen rassistischer Diskriminierung ausgesetzt – vor allem in Alltagssituationen. „Grenzen überwinden – in der Welt, in der Gesellschaft und in mir selbst“, bedeutet demnach auch, sich darüber ein Bewusstsein zu verschaffen, wie wir mit Sprache, Bildern und Handlungen, auch heute im 21. Jahrhundert, noch immer kolonialistische Bilder aufrecht erhalten. Unbewusst oder bewusst, in einer Welt in der Rechtspopulismus und ein bewusstes Stigmatisieren von Menschen wieder IN wird, ist es wichtig sich mit dem Thema Rassismus und Diskriminierung etwas genauer auseinanderzusetzen, seine eigenen Privilegien zu erkennen und sich nicht dem Zwang der Gesellschaft zu ergeben. Was bedeutet aber Rassismus/Diskriminierung? Worin liegt der Unterschied? Und was kann ich tun, in der Gesellschaft, mit mir selber, um Rassismus/Diskriminierung entgegenzuwirken? Worauf sollte ich achten? Das alles sind Fragen, mit denen wir uns im Workshop auseinandersetzen wollen.

Workshopleitung: Anne Reck, Nick Ludwig

Details

Datum:
6. Mai 2017
Zeit:
9:30 - 13:00
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